Es ist grau. Es schüttet. Es ist dunkel. Und dann fahre ich zur Packstation, nehme ein Überraschungs-Päckchen in Empfang und schon scheint für mich die Sonne.
Die liebe Marianne Loibl hat mich wieder einmal überrascht. Auf ihren neuen Roman bin ich sehr gespannt! Ein Roman mit Beipackzettel, Anwendungsgebieten und Nebenwirkungen. Was für eine geniale Idee!
Das ist aber noch nicht alles. Seht Euch das zweite Foto genauer an! Da ist ein USB-Tassenwärmer! Das habe ich wirklich noch nie gesehen.
DANKE!!! DANKE!!! DANKE!!!
Marianne und ich kennen uns übrigens schon eine gefühlte Ewigkeit. Vor vielen, vielen Jahren hat es als echte Brieffreundschaft angefangen. Irgendwann haben wir uns aus den Augen verloren, dann aber hier auf Facebook wiedergefunden. Und ich würde mich ganz, ganz doll freuen, wenn wir zwei uns im September beim Monika-Schulte-München-Spezial-Treffen endlich persönlich, so richtig echt und wahrhaftig treffen würden!
Mittwoch, 31. Januar 2018
Dienstag, 30. Januar 2018
Sonntag, 28. Januar 2018
"Think Pink!"
10 positive Dinge oder Begebenheiten
der vergangenen Woche
| Foto: (c) Monika Schulte |
1. Sport macht tatsächlich Spaß!
2. Der erste Tag im Jahr mit 15 Grad!
3. Ich liebe es Postkarten zu bekommen!
4. Sonne tut so gut!
5. Die Vögel zwitschern von früh bis spät!
6. Die Tage werden endlich wieder länger!
7. Techno-Musik, Bügeln und Bewegung - es läuft!
8. Einen wunderschönen Tag mit Kerstin
in Duisburg im Landschaftspark Nord verbracht!
9. Ein kleines Armband und eine schlichte
Kette aus Kork in Duisburg erstanden.
10. Ich fühle mich gut.
"Die Wolkenfischerin" von Claudia Winter
Eine hinreißende Geschichte der Kategorie Lieblingsbücher!
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Claire Durant hat es geschafft. Sie ist kurz davor, auf der Karriereleiter des Gourmet-Magazins, wo sie schon einige Zeit arbeitet, ein weitere Stufe hinaufzuklettern. Sebastian Hellwig, ihr Chef, hält große Stücke auf sie. Doch dann bekommt sie eine Nachricht aus ihrer Heimat Frankreich. Ihre Mutter, zu der sie seit Jahren keinen richtigen Kontakt mehr hat, bittet sie, für eine Weile nach Hause zu kommen. Claires Mutter muss ins Krankenhaus und Claire soll sich um die gehörlose Schwester kümmern, die offensichtlich alleine nicht zurechtkommt. So fährt Claire zurück in die Heimat, in das kleine Dorf Moguériec, wo die Vergangenheit sofort wieder lebendig wird. Ihre Schwester Maely steht ihr abwehrend gegenüber, war es doch Claire, die vor vielen, vielen Jahren einfach bei Valerie in Paris geblieben ist. Valerie, die lebenslustige Tante der beiden damals jungen Mädchen. Und dann begegnet sie Nicolas, ihrer ersten große Liebe. Als plötzlich auch noch ihr Chef Sebastian in dem beschaulichen Ort auftaucht, wo jeder jeden zu kennen scheint, kommt Claire in arge Bedrängnis. Wie soll sie ihrem Chef erklären, dass sie gar nicht aus Paris stammt, sondern aus diesem Fischerort? Und was ist, wenn auch noch herauskommt, dass sie nie Kunst studiert hat? Anstatt umgehend für klare Verhältnisse zu sorgen, verstrickt sich Claire in eine abenteuerliche Geschichte.
"Die Wolkenfischerin" - eine wunderschöne Geschichte voller Liebe, Komik, Tragik, aber auch voller Leben. Ein hinreißendes Buch, das definitiv in die Kategorie "Lieblingsbücher" gehört. Beim Lesen spürt man die Liebe der Autorin zur geschilderten Landschaft, zu ihren Figuren. Die Handlung schreitet leicht und unterhaltsam voran. Der Leser wird in die Bretagne entführt und ganz leise entwickelt sich der Wunsch, auch einmal dort hinzufahren, am liebsten mit Tante Valerie, dieser bezaubernden und lebensbejahenden alten Dame!
Was es mit der eigentlichen Wolkenfischerin auf sich hat, das verrate ich hier nicht. Diese wunderschöne Geschichte muss schon jeder selbst lesen. Claudia Winters Schreibstil ist mit diesem Roman "erwachsener" geworden. Sie hat mich zum Lachen und zum Weinen gebracht. Sie hat mich verzaubert.
"Die Wolkenfischerin", eine großartiges Lesevergnügen, das man sich nicht entgehen lassen sollte!
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Claire Durant hat es geschafft. Sie ist kurz davor, auf der Karriereleiter des Gourmet-Magazins, wo sie schon einige Zeit arbeitet, ein weitere Stufe hinaufzuklettern. Sebastian Hellwig, ihr Chef, hält große Stücke auf sie. Doch dann bekommt sie eine Nachricht aus ihrer Heimat Frankreich. Ihre Mutter, zu der sie seit Jahren keinen richtigen Kontakt mehr hat, bittet sie, für eine Weile nach Hause zu kommen. Claires Mutter muss ins Krankenhaus und Claire soll sich um die gehörlose Schwester kümmern, die offensichtlich alleine nicht zurechtkommt. So fährt Claire zurück in die Heimat, in das kleine Dorf Moguériec, wo die Vergangenheit sofort wieder lebendig wird. Ihre Schwester Maely steht ihr abwehrend gegenüber, war es doch Claire, die vor vielen, vielen Jahren einfach bei Valerie in Paris geblieben ist. Valerie, die lebenslustige Tante der beiden damals jungen Mädchen. Und dann begegnet sie Nicolas, ihrer ersten große Liebe. Als plötzlich auch noch ihr Chef Sebastian in dem beschaulichen Ort auftaucht, wo jeder jeden zu kennen scheint, kommt Claire in arge Bedrängnis. Wie soll sie ihrem Chef erklären, dass sie gar nicht aus Paris stammt, sondern aus diesem Fischerort? Und was ist, wenn auch noch herauskommt, dass sie nie Kunst studiert hat? Anstatt umgehend für klare Verhältnisse zu sorgen, verstrickt sich Claire in eine abenteuerliche Geschichte.
"Die Wolkenfischerin" - eine wunderschöne Geschichte voller Liebe, Komik, Tragik, aber auch voller Leben. Ein hinreißendes Buch, das definitiv in die Kategorie "Lieblingsbücher" gehört. Beim Lesen spürt man die Liebe der Autorin zur geschilderten Landschaft, zu ihren Figuren. Die Handlung schreitet leicht und unterhaltsam voran. Der Leser wird in die Bretagne entführt und ganz leise entwickelt sich der Wunsch, auch einmal dort hinzufahren, am liebsten mit Tante Valerie, dieser bezaubernden und lebensbejahenden alten Dame!
Was es mit der eigentlichen Wolkenfischerin auf sich hat, das verrate ich hier nicht. Diese wunderschöne Geschichte muss schon jeder selbst lesen. Claudia Winters Schreibstil ist mit diesem Roman "erwachsener" geworden. Sie hat mich zum Lachen und zum Weinen gebracht. Sie hat mich verzaubert.
"Die Wolkenfischerin", eine großartiges Lesevergnügen, das man sich nicht entgehen lassen sollte!
Taschenbuch
400 Seiten
Verlag: GOLDMANN
Liebe Claudia, herzlichen Dank für
diese wunderbare Geschichte!
Herzlichen Dank auch an das Verlagsteam,
das mir das Buch zur Verfügung gestellt hat!
Sonntag, 21. Januar 2018
Think Pink!
10 positive Dinge oder Begebenheiten
der vergangenen Woche
1. Fitness-Check besser ausgefallen als erwartet.
2. Drei Stunden Sport am Stück und das ich!
3. So ein ganz früher Feierabend hat was.
4. Kerstin, ich und die Elfen!
Der Lacher am frühen Morgen!
5. Zeugnisse und ein verdammt gutes!
6. Eine ganz phantastische
Wohnzimmerlesung mit Felicity Whitmore!
7. Nach der Lesung ein toller Abschluss im Kaisergarten.
8. 2000 Kamele im Tausch für Anja!
Gelacht am Sonntagmorgen.
9. Wieder eine Woche näher am Frühling!
10. Wenn eine versandte nostalgische Postkarte
so zauberhafte Reaktionen auslöst.
Wohnzimmerlesung am 20. Januar 2018 mit Felicity Whitmore
Liebe Leszeit-Leserinnen und -Leser,
wir befinden uns im vierten Jahr meiner Wohnzimmerlesungen
und obwohl längst Routine rund um Organisation und Ablauf eingekehrt ist, bleibt es auch weiterhin spannend und aufregend.
![]() |
Stühle, Kaffee und Kuchen stehen bereit.
Es fehlen nur noch die Gäste.
|
Gestern durfte ich wieder einmal eine Autorin mit ihrem
Debüt-Roman vorstellen. Was das Schreiben an sich angeht,
da ist sie längst ein alter Hase. Bereits mit 12 Jahren
schrieb sie ihre ersten Roman, doch damals wollte
niemand ihre Geschichte veröffentlichen.
Felicity Withmore, in Hagen kennt sie jeder unter
ihrem Namen Indra Janorschke. Zusammen mit ihrem
Mann Dario Weberg leitet sie das "Theater an der Volme"
und steht mit ihm auch gemeinsam auf der Bühne.
Am Samstag stellte sie uns nun ihren
ersten veröffentlichten Roman vor:
"Der Klang der verborgenen Räume"
Der Roman handelt von zwei Frauen,
die durch einhundertfünfzig Jahre getrennt
und doch durch den Zauber der Musik verbunden sind.

Dario liest den Prolog.
Der Wunsch meiner lesebegeisterten Damen:
Sollte das Buch als Hörbuch herausgebracht werden,
Die Herrenhäuser, die im Roman unter anderem Namen vorkommen, haben die beiden tatsächlich besucht und bei
ihren Erzählungen und beim Lauschen des Romans bekommt man Lust, selbst so eine Reise durchzuführen.
Hier zeigt Felicity (Indra) gerade wieder ein Herrenhaus mit
einem Bett im Originalzustand, das erst vor kurzem aufgebaut wurde, weil das Bett damals zu hoch war. So hat es die
Jahrzehnte original verpackt überstanden.
Ein kurzweiliger Nachmittag
Alle waren sich einig:
Das Buch muss schnellstmöglich gelesen werden.
Die Autorin schreibt übrigens bereits an ihrem dritten Roman!
Nach einer phantastischen Lesung und einer Pause mit mal wieder sehr, sehr leckerem Kuchen, wurden Bücher gekauft und signiert.
Liebe Indra, lieber Dario, ganz, ganz herzlichen Dank,
dass Ihr zu Besuch in meinem Wohnzimmer gewesen seid.
Wir haben ja schon ausgemacht, dass Ihr beim nächsten Buch wiederkommt! Es war toll mit Euch!
Im kleinen Kreis, nachdem fast alle schon gegangen waren,
kam uns dann noch ein wunderbarer Gedanke. Solltet Ihr jemals auf die Idee kommen, eine LiteraTour mit Gästen und dem Besuch der Herrenhäuser zu organisieren - wir kommen mit!
Ein ganz großes Dankeschön auch diesmal wieder
an die liebe Kuchenfee, Frau Krüner!
1000 Dank auch an Frau Grabosch, die sich wie immer
um die Organisation des Kuchens gekümmert hat!
Wer Indra Janorschke und Dario Weberg auf der Bühne erleben möchte,
der schaut einfach mal hier:
http://theaterandervolme.de/
Fotos (c) Monika Schulte
(Ausnahme Foto Buch)
Wer Indra Janorschke und Dario Weberg auf der Bühne erleben möchte,
der schaut einfach mal hier:
http://theaterandervolme.de/
Fotos (c) Monika Schulte
(Ausnahme Foto Buch)
Sonntag, 14. Januar 2018
Hagener Spaziergänge: FernUniversität
Viel zu lange habe ich heute Mittag wieder vor meinem
Notebook gesessen, aber es musste sein. Wir suchen ja ein
nettes Hotel am Gardasee. Da ausnahmsweise mal heute
die Sonne über Hagen scheint und ich mir ja bewegungsmäßig
auch das eine und andere vorgenommen habe,
stand noch ein kleiner Spaziergang auf dem Plan.
Von der FernUniversität Hagen habt Ihr doch sicherlich
schon gehört. Sie ist die erste und einzige staatliche Fernuniversität in Deutschland. Mit 76.000 Studierenden im Wintersemester 2016/2017 ist sie Deutschlands größte Universität. Von der Autobahn aus gesehen, sieht sie aus wie ein Raumschiff.
Und wie Ihr hier sehen könnt, kann Hagen auch in Blau
- Bilder mit Seltenheitswert.
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