Samstag, 11. Juli 2026
"All die Farben, all das Licht" von Cora Wucherer
Donnerstag, 9. Juli 2026
"Tage am Fluss" von Jochen Mariss
Sonntag, 28. Juni 2026
"Der Einsiedlersommer" von Anne Sverdrup-Thygeson
Herzlichen Dank an die Teams von Vorablesen.de und dtv, dass ich dieses Buch lesen und vorstellen durfte!
Sonntag, 7. Juni 2026
"Willkommen im kleinen Ostseehotel - Frühlingsgefühle" von Evelyn Kühne
Donnerstag, 4. Juni 2026
"Mirabellentage" von Martina Bogdan
"Mirabellentage" – leider nicht mein Buch
Mittwoch, 3. Juni 2026
"Atlas Obscura" von Joshua Foer, Dylan Thuras und Ella Morton
Eine Welt voller Wunder - zum Staunen, Blättern und Entdecken
Atlas Obscura ist kein Atlas im klassischen Sinne – und genau das macht seinen Reiz aus. Dieses außergewöhnliche Buch lädt nicht dazu ein, es in einem Rutsch durchzulesen. Vielmehr ist es ein Werk, das man immer wieder zur Hand nimmt, um darin zu stöbern, zu staunen und Neues zu entdecken.
Auf jeder Seite begegnet man Orten, Geschichten und Fakten, von denen ich zuvor noch nie gehört hatte. Manche sind skurril, manche geheimnisvoll, andere einfach nur wunderschön oder überraschend. Die Mischung aus faszinierenden Texten und eindrucksvollen Bildern macht das Blättern zu einem Erlebnis, das immer wieder Lust auf mehr weckt.
Besonders gefällt mir, dass das Buch nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch die Neugier entfacht. Man merkt schnell, wie groß und wunderbar eigenartig die Welt ist – und wie viel es jenseits der bekannten Sehenswürdigkeiten zu entdecken gibt.
Durch seine hochwertige Gestaltung und die Fülle an ungewöhnlichen Inhalten eignet sich Atlas Obscura außerdem hervorragend als Geschenk. Es ist eines dieser Bücher, das man gern auf dem Wohnzimmertisch liegen lässt, weil jeder, der es aufschlägt, sofort darin versinkt.
Ein inspirierender, außergewöhnlicher Atlas, der den Blick auf die Welt erweitert und zum Träumen einlädt.
"Fit und schlank mit Hula Hoop" von Corinna Loroff
Bewegung, die Spaß macht
"Fit und schlank mit Hula Hoop" zeigt, dass man den Reifen nicht zwingend um die Körpermitte kreisen lassen muss, um effektiv zu trainieren. Die zahlreichen Übungen sprechen den ganzen Körper an, sind abwechslungsreich und lassen sich problemlos zu Hause nachmachen. Besonders gefällt mir, dass viele Workouts ohne rotierenden Reifen funktionieren – ideal für alle, die körperliche Einschränkungen haben oder sich langsam herantasten möchten.
Die Übungen machen Spaß, sind leicht verständlich erklärt und überraschend wirkungsvoll. Für mich war das Buch ein echter Motivationsschub und eine wunderbare Möglichkeit, trotz Rückenproblemen weiter mit dem Hula Hoop zu trainieren.
Ein empfehlenswertes Buch für alle, die Freude an Bewegung haben – egal ob Anfänger, Wiedereinsteiger oder Menschen mit körperlichen Einschränkungen.
"Sauerteig. Gutes Brot backen" von Casper André Lugg und Martin Ivar Hveem Fjeld
Perfekter Einstieg in die Welt des Sauerteigs
Wer sein Brot gerne selbst backen möchte, findet in diesem Buch einen gelungenen Einstieg in die Welt des Sauerteigs. Schon beim ersten selbst gebackenen Brot merkt man den Unterschied zu industriell hergestellten Backwaren deutlich - Geschmack, Aroma und Kruste überzeugen auf ganzer Linie.
Die Autoren erklären verständlich und Schritt für Schritt, wie man einen eigenen Sauerteig ansetzt und pflegt. Auch Anfänger werden dabei sicher durch den Prozess geführt. Ist der Sauerteig erst einmal gelungen, eröffnet das Buch eine Vielzahl an Möglichkeiten für köstliche Brote und andere Backwaren.
Besonders hervorzuheben sind die hochwertigen Fotos, die nicht nur die Rezepte anschaulich begleiten, sondern auch sofort Lust aufs Nachbacken machen. Die klar strukturierten Anleitungen und die große Auswahl an abwechslungsreichen Rezepten runden das Gesamtbild ab.
Ein empfehlenswertes Backbuch für alle, die die Kunst des Sauerteigbackens erlernen oder ihre Kenntnisse erweitern wollen.
Donnerstag, 28. Mai 2026
"Au revoir und tschüss" von Gudrun Lochte
Sonntag, 24. Mai 2026
"The Artist: Die Farben des Lichts" von Lucy Steeds
Sonntag, 17. Mai 2026
"Der Sommer der Inseltöchter" von Micaela Jary
Montag, 4. Mai 2026
"Die Briefträgerin" von Francesca Giannone
Freitag, 24. April 2026
Der Frühling ist da!
Sonntag, 19. April 2026
"Ich sehe was, was du nicht siehst - Wort trifft Kunst: Kurzgeschichten" von Elisabeth Hoffmann
Donnerstag, 16. April 2026
"Willkommen im kleinen Ostseehotel - Winterstürme" von Evelyn Kühne
Montag, 13. April 2026
"Meine Berge bist du" von Francesco Vidotto
Eine Liebeserklärung an das Leben und die Berge
Der Autor begegnet dem alten Guido Contin, genannt Cognac, der abgeschieden im kleinen Dorf Cadore in den Dolomiten lebt. In seinem einfachen Häuschen, gemeinsam mit seiner Katze Moglie, scheint er zufrieden mit dem Wenigen, das er besitzt. Doch hinter dieser stillen Existenz verbirgt sich ein Schatz: eine Mappe voller alter Briefe.
Diese Briefe wurden einst von Onesto an die Berggipfel geschrieben – poetische, leise Zeugnisse eines vergangenen Lebens. Sie erzählen kleine Geschichten aus dem Dorf, vom harten Alltag der Menschen, von Schicksalen, Krieg und Tod, aber auch von einer Liebe, die tief und grenzenlos ist.
Im Zentrum steht die Geschichte der Zwillingsbrüder Onesto und Santos: ihre Trennung und ihr späteres Wiederfinden. Beide lieben dieselbe Frau, Celeste. Onesto verzichtet, leidet und liebt im Stillen – aus Angst, seinen Bruder erneut zu verlieren. Seine Liebe ist eine leise, selbstlose, schmerzhafte Liebe.
Meine Berge bist du ist eine wunderschöne, sehr ruhige Geschichte. Sie wirkt wahrhaftig, getragen von der Authentizität der Briefe, voller Wärme und Melancholie. Ein Buch, das man nicht hastig liest, sondern fühlt. Ich hätte ewig weiterlesen können.
Sonntag, 5. April 2026
"Die an den Tod nicht glauben. Ein Fall für die Totenleserin" von Cleo Sternberg
Freitag, 3. April 2026
"Ein Sommer auf Malta" von Marlies Ferber
Samstag, 28. März 2026
"Der Buchhändler von Gaza" von Rachid Benzine
Freitag, 13. März 2026
"Ein Fall für Fuchs & Haas: Fischland-Sühne"
Mittwoch, 4. März 2026
"Zwei in einem Bild" von Morgan Pager
Freitag, 20. Februar 2026
"Das Glück weht vom Meer" von Lotta Larsson
Mittwoch, 18. Februar 2026
"Nimm dir Zeit für die Dinge, die dich glücklich machen"
Nimm dir Zeit für die Dinge, die dich glücklich machen.
Nicht irgendwann.
Nicht, '"wenn alles erledigt ist".
Sondern heute.
Glück wartet nicht auf freie Termine. Es entsteht in dem kleinen Momenten - beim Lachen, beim Durchatmen, beim Innehalten.
Deine Zeit ist begrenzt. Also fülle sie mit dem, was dein Herz leicht macht.
Wenn das Wetter heute trocken bleibt, werde ich heute Nachmittag einen schönen Spaziergang machen. Danach werde ich es mir mit einer Kanne Tee Zuhause auf der Couch gemütlich machen und lesen.
Was macht dich heute glücklich?
Sonntag, 15. Februar 2026
"Der Sommer der Tauben" von Abbas Khider
Montag, 9. Februar 2026
"Die Psychoanalytikerin" von Melanie Metzenthin
Samstag, 7. Februar 2026
Bücher, die ich noch einmal lesen würde
Es gibt Bücher, die begleiten uns ein Leben lang. Man trägt sie nicht ständig mit sich, aber sie sind da – irgendwo im Inneren. Und manchmal genügt ein Gedanke, ein Satz, ein Gefühl, um sie wieder hervorzuholen.
Mein erstes "richtiges" Buch als Jugendliche war "Suchkind 312" von Hans-Ulrich Horster. Damals wusste ich noch nicht, dass dieses Buch sich so tief in mir festsetzen würde. Es erzählt das dramatische Schicksal einer jungen Mutter im Nachkriegsdeutschland, die ihr im Krieg verlorenes Kind sucht. Eine Geschichte voller Hoffnung, Verzweiflung und unerschütterlicher Liebe.
Was mich bis heute nicht loslässt, ist diese Mischung aus persönlichem Leid und historischer Realität. Der Roman macht spürbar, was der Krieg für einzelne Menschen bedeutete – nicht abstrakt, sondern ganz nah. Besonders eindrücklich fand ich die Einblicke in die Arbeit des Roten Kreuzes nach 1945, diese mühsame, oft verzweifelte Suche nach Vermissten, nach Namen, nach Spuren von Leben.
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| (Bild wurde durch KI generiert.) |
Ich war noch jung, als ich das Buch las, und doch hat es mich tief berührt. Vielleicht gerade deshalb. Ich konnte es nie vergessen. Und auch wenn ich es seitdem nicht noch einmal gelesen habe, weiß ich: Dieses Buch würde ich jederzeit wieder zur Hand nehmen. Nicht aus Nostalgie, sondern weil es zu den Geschichten gehört, die etwas in einem geöffnet haben.
Heute frage ich mich:
Habt ihr auch so ein Buch?
Einen Roman, den ihr nie vergessen konntet? Vielleicht euer erstes richtiges Buch. Oder eine Geschichte, die euch in einer bestimmten Lebensphase geprägt hat. Ein Buch, das ihr jederzeit noch einmal lesen würdet – weil es mehr ist als nur eine Geschichte.
Ich bin sehr gespannt auf eure Antworten.
Mittwoch, 4. Februar 2026
"Mademoiselle Coco und der Duft des Mörders" von Michelle Marly
STOPP MAL! Der Mutter-Tochter-Talk
Hört einfach mal rein! Es lohnt sich.
Zwei bezaubernde Frauen, Mutter und Tochter, haben mit "Stopp mal! Der Mutter-Tochter-Talk" bereits die zweite Podcast-Folge veröffentlicht.
Julia Fischer und Sophie Nothaft plaudern locker über ihre Liebe zu Fernsehserien, lassen aber auch Einblicke in ihren Alltag und ihre innige Beziehung zu.
Das Zuhören macht Spaß, man fühlt sich sofort mitgenommen. Offen, ehrlich, herzerfrischend und einfach sympathisch. Reinhören lohnt sich – zum Beispiel auf Spotify, Instagram oder auch mit Bild auf YouTube.











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