Sonntag, 26. Juli 2026
"Im Sommer der Wildbienen" von Nina Mayen
Sonntag, 19. Juli 2026
"Die Austernfischerin" von Celine Edinger
Freitag, 17. Juli 2026
"Ein Fall für Fuchs & Haas: Leichenschmaus im Räucherhaus" von Ivo Pala
Donnerstag, 16. Juli 2026
"Das Geheimnis der Frauen" von Sonja Roos
Samstag, 11. Juli 2026
"All die Farben, all das Licht" von Cora Wucherer
Donnerstag, 9. Juli 2026
"Tage am Fluss" von Jochen Mariss
Sonntag, 28. Juni 2026
"Der Einsiedlersommer" von Anne Sverdrup-Thygeson
Herzlichen Dank an die Teams von Vorablesen.de und dtv, dass ich dieses Buch lesen und vorstellen durfte!
Sonntag, 7. Juni 2026
"Willkommen im kleinen Ostseehotel - Frühlingsgefühle" von Evelyn Kühne
Donnerstag, 4. Juni 2026
"Mirabellentage" von Martina Bogdan
"Mirabellentage" – leider nicht mein Buch
Mittwoch, 3. Juni 2026
"Atlas Obscura" von Joshua Foer, Dylan Thuras und Ella Morton
Eine Welt voller Wunder - zum Staunen, Blättern und Entdecken
Atlas Obscura ist kein Atlas im klassischen Sinne – und genau das macht seinen Reiz aus. Dieses außergewöhnliche Buch lädt nicht dazu ein, es in einem Rutsch durchzulesen. Vielmehr ist es ein Werk, das man immer wieder zur Hand nimmt, um darin zu stöbern, zu staunen und Neues zu entdecken.
Auf jeder Seite begegnet man Orten, Geschichten und Fakten, von denen ich zuvor noch nie gehört hatte. Manche sind skurril, manche geheimnisvoll, andere einfach nur wunderschön oder überraschend. Die Mischung aus faszinierenden Texten und eindrucksvollen Bildern macht das Blättern zu einem Erlebnis, das immer wieder Lust auf mehr weckt.
Besonders gefällt mir, dass das Buch nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch die Neugier entfacht. Man merkt schnell, wie groß und wunderbar eigenartig die Welt ist – und wie viel es jenseits der bekannten Sehenswürdigkeiten zu entdecken gibt.
Durch seine hochwertige Gestaltung und die Fülle an ungewöhnlichen Inhalten eignet sich Atlas Obscura außerdem hervorragend als Geschenk. Es ist eines dieser Bücher, das man gern auf dem Wohnzimmertisch liegen lässt, weil jeder, der es aufschlägt, sofort darin versinkt.
Ein inspirierender, außergewöhnlicher Atlas, der den Blick auf die Welt erweitert und zum Träumen einlädt.
"Fit und schlank mit Hula Hoop" von Corinna Loroff
Bewegung, die Spaß macht
"Fit und schlank mit Hula Hoop" zeigt, dass man den Reifen nicht zwingend um die Körpermitte kreisen lassen muss, um effektiv zu trainieren. Die zahlreichen Übungen sprechen den ganzen Körper an, sind abwechslungsreich und lassen sich problemlos zu Hause nachmachen. Besonders gefällt mir, dass viele Workouts ohne rotierenden Reifen funktionieren – ideal für alle, die körperliche Einschränkungen haben oder sich langsam herantasten möchten.
Die Übungen machen Spaß, sind leicht verständlich erklärt und überraschend wirkungsvoll. Für mich war das Buch ein echter Motivationsschub und eine wunderbare Möglichkeit, trotz Rückenproblemen weiter mit dem Hula Hoop zu trainieren.
Ein empfehlenswertes Buch für alle, die Freude an Bewegung haben – egal ob Anfänger, Wiedereinsteiger oder Menschen mit körperlichen Einschränkungen.
"Sauerteig. Gutes Brot backen" von Casper André Lugg und Martin Ivar Hveem Fjeld
Perfekter Einstieg in die Welt des Sauerteigs
Wer sein Brot gerne selbst backen möchte, findet in diesem Buch einen gelungenen Einstieg in die Welt des Sauerteigs. Schon beim ersten selbst gebackenen Brot merkt man den Unterschied zu industriell hergestellten Backwaren deutlich - Geschmack, Aroma und Kruste überzeugen auf ganzer Linie.
Die Autoren erklären verständlich und Schritt für Schritt, wie man einen eigenen Sauerteig ansetzt und pflegt. Auch Anfänger werden dabei sicher durch den Prozess geführt. Ist der Sauerteig erst einmal gelungen, eröffnet das Buch eine Vielzahl an Möglichkeiten für köstliche Brote und andere Backwaren.
Besonders hervorzuheben sind die hochwertigen Fotos, die nicht nur die Rezepte anschaulich begleiten, sondern auch sofort Lust aufs Nachbacken machen. Die klar strukturierten Anleitungen und die große Auswahl an abwechslungsreichen Rezepten runden das Gesamtbild ab.
Ein empfehlenswertes Backbuch für alle, die die Kunst des Sauerteigbackens erlernen oder ihre Kenntnisse erweitern wollen.
Donnerstag, 28. Mai 2026
"Au revoir und tschüss" von Gudrun Lochte
Sonntag, 24. Mai 2026
"The Artist: Die Farben des Lichts" von Lucy Steeds
Sonntag, 17. Mai 2026
"Der Sommer der Inseltöchter" von Micaela Jary
Montag, 4. Mai 2026
"Die Briefträgerin" von Francesca Giannone
Freitag, 24. April 2026
Der Frühling ist da!
Sonntag, 19. April 2026
"Ich sehe was, was du nicht siehst - Wort trifft Kunst: Kurzgeschichten" von Elisabeth Hoffmann
Donnerstag, 16. April 2026
"Willkommen im kleinen Ostseehotel - Winterstürme" von Evelyn Kühne
Montag, 13. April 2026
"Meine Berge bist du" von Francesco Vidotto
Eine Liebeserklärung an das Leben und die Berge
Der Autor begegnet dem alten Guido Contin, genannt Cognac, der abgeschieden im kleinen Dorf Cadore in den Dolomiten lebt. In seinem einfachen Häuschen, gemeinsam mit seiner Katze Moglie, scheint er zufrieden mit dem Wenigen, das er besitzt. Doch hinter dieser stillen Existenz verbirgt sich ein Schatz: eine Mappe voller alter Briefe.
Diese Briefe wurden einst von Onesto an die Berggipfel geschrieben – poetische, leise Zeugnisse eines vergangenen Lebens. Sie erzählen kleine Geschichten aus dem Dorf, vom harten Alltag der Menschen, von Schicksalen, Krieg und Tod, aber auch von einer Liebe, die tief und grenzenlos ist.
Im Zentrum steht die Geschichte der Zwillingsbrüder Onesto und Santos: ihre Trennung und ihr späteres Wiederfinden. Beide lieben dieselbe Frau, Celeste. Onesto verzichtet, leidet und liebt im Stillen – aus Angst, seinen Bruder erneut zu verlieren. Seine Liebe ist eine leise, selbstlose, schmerzhafte Liebe.
Meine Berge bist du ist eine wunderschöne, sehr ruhige Geschichte. Sie wirkt wahrhaftig, getragen von der Authentizität der Briefe, voller Wärme und Melancholie. Ein Buch, das man nicht hastig liest, sondern fühlt. Ich hätte ewig weiterlesen können.

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